






Wähle die Ausbildung, die zu deinem Tierfokus, deinem Alltag und deinem persönlichen Weg passt – ob Kleintier, Pferd oder Kleintier & Pferd. Jede Variante gibt es als Kompakt mit Praxistagen für mehr praktische Sicherheit oder als Smart ohne Praxistage - flexibel online lernen, passend zu deinem Alltag.
Viele Menschen stehen an einem ähnlichen Punkt:
Sie lieben Tiere, interessieren sich für Gesundheit und Naturheilkunde und wünschen sich eine Tätigkeit mit Sinn. Gleichzeitig fehlt oft die Klarheit:
Die Ausbildung verbindet flexibles Online-Lernen mit regelmäßigem Live-Unterricht und praktischer Arbeit am Tier. So baust du dir zuerst eine solide fachliche Grundlage auf und lernst anschließend, dieses Wissen in echten Praxisfällen anzuwenden.
Du lernst nicht nur theoretisch, sondern wirst Schritt für Schritt an die praktische Arbeit als Tierheilpraktiker herangeführt – vom medizinischen Grundverständnis bis zur Entwicklung eigener Behandlungsansätze.
Die Ausbildung ist so aufgebaut, dass du sie gut neben Beruf, Familie oder eigenen Tieren absolvieren kannst. Durch die Kombination aus flexibler Online-Lernplattform, monatlichen Live-Terminen und Praxisseminaren bleibst du kontinuierlich im Lernprozess und kannst dein Wissen Schritt für Schritt vertiefen.
Du kannst die Ausbildung in deinen Alltag integrieren, ohne deine aktuelle Lebenssituation komplett umstellen zu müssen. Die festen Wochenendtermine geben dir Struktur, während die Online-Lernplattform dir Flexibilität beim Lernen bietet.
Als Tierheilpraktiker arbeitest du häufig mit Tieren, bei denen klassische Behandlungen bereits ausgeschöpft sind. Deshalb braucht dieser Beruf nicht nur Fachwissen, sondern auch Reife, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, sich intensiv in jedes Tier und seine Geschichte einzuarbeiten.
Diese Ausbildung passt zu dir, wenn du Tiere nicht nur „irgendwie unterstützen“, sondern ihre Gesundheit wirklich verstehen möchtest — mit der nötigen Ernsthaftigkeit, fachlicher Neugier und Leidenschaft für diesen Beruf.
Eine Ausbildung ist eine bewusste Entscheidung. Deshalb solltest du deine Investition gut planen können. Bei VETogether hast du die Möglichkeit, ein Ausbildungsmodell zu wählen, das zu deinen Zielen, deinem Alltag und deinem Budget passt.
Du musst nicht alles auf einmal entscheiden oder bezahlen. Gemeinsam schauen wir, welche Ausbildungsvariante zu deinem Ziel passt – ob du erst einmal fundiert einsteigen oder direkt den umfassenden Weg mit Praxisanteilen gehen möchtest.
Mit der Ausbildung zum Tierheilpraktiker baust du dir fundiertes Wissen auf, das du privat, nebenberuflich oder beruflich nutzen kannst. Du lernst, Tiere ganzheitlich zu betrachten, Beschwerden besser einzuordnen und individuelle Behandlungsansätze zu entwickeln.
Diese Ausbildung eröffnet dir die Möglichkeit, dein Wissen sinnvoll einzusetzen: für deine eigenen Tiere, als Ergänzung zu deinem bestehenden Beruf oder als Basis für eine selbstständige Tätigkeit im Bereich der Tiergesundheit.
Du lernst, wie Zellen, Gewebe, Organe und Körpersysteme aufgebaut sind und zusammenspielen. Dieses Verständnis ist die Basis, um Beschwerden nicht isoliert zu betrachten, sondern Zusammenhänge im Tierkörper besser zu erkennen.
Du beschäftigst dich mit Hormonen, Drüsen und Stoffwechselvorgängen – einem zentralen Bereich bei vielen chronischen Beschwerden. In der Ausbildung lernst du, welche Bedeutung Schilddrüse, Nebennieren, Bauchspeicheldrüse und andere Organe für Gesundheit, Energie, Verhalten und Regulation haben. So entwickelst du ein tieferes Verständnis für komplexe Beschwerdebilder.
In diesem Modul lernst du Aufbau, Funktion und typische Erkrankungen von Auge, Ohr und weiteren Sinnesorganen kennen. Für deine spätere Praxis ist das wichtig, um Auffälligkeiten frühzeitig wahrzunehmen und besser einordnen zu können. Du verstehst, wie Tiere ihre Umwelt wahrnehmen und welche Rolle Sinnesorgane auch für Verhalten und Wohlbefinden spielen.
Du lernst den Aufbau und die Funktion der Atemwege kennen – von Nase und Kehlkopf bis zu Bronchien und Lunge. Dabei geht es auch um typische Erkrankungen, Belastungsanzeichen und naturheilkundliche Begleitmöglichkeiten. Dieses Wissen hilft dir später, Atemwegsprobleme fachlich fundierter zu betrachten.
Hier beschäftigst du dich mit Nieren, Harnwegen, Geschlechtsorganen und Fortpflanzung. Du lernst, welche Rolle Ausscheidung, Flüssigkeitshaushalt, Hormone und Reproduktion für die Gesundheit des Tieres spielen. Gerade bei wiederkehrenden Harnwegsproblemen, Zyklusthemen oder altersbedingten Veränderungen ist dieses Wissen für Tierheilpraktiker besonders relevant.
Du erhältst ein fundiertes Verständnis für Herz, Blutgefäße, Blutkreislauf und deren Aufgaben im Organismus. In der Ausbildung lernst du, welche Symptome auf Kreislaufbelastungen hinweisen können und wie wichtig eine gute Versorgung der Gewebe ist. So kannst du später Schwäche, Leistungsabfall oder Durchblutungsprobleme besser in ein Gesamtbild einordnen.
Du lernst, wie das Immunsystem arbeitet, wie Entzündungen entstehen und wie der Körper auf Erreger reagiert. Außerdem erhältst du Wissen über wichtige Infektionskrankheiten und deren Einordnung. Für deine spätere Praxis ist dieser Bereich entscheidend, um akute Prozesse, chronische Belastungen und Abwehrschwächen besser unterscheiden zu können.
Haut und Fell zeigen oft sehr deutlich, wenn im Körper etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. In diesem Modul lernst du Hautaufbau, typische Hauterkrankungen und mögliche innere Zusammenhänge kennen. Besonders wertvoll ist dabei der tierheilkundliche Blick auf Ernährung, Stoffwechsel, Immunsystem, Darm und äußere Belastungen.
Der Verdauungstrakt spielt in der Tierheilpraxis eine zentrale Rolle. Du lernst Aufbau und Funktion von Magen, Darm, Leber, Bauchspeicheldrüse und weiteren Verdauungsorganen kennen. Dadurch verstehst du besser, wie Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Unverträglichkeiten, Koliken oder Appetitveränderungen entstehen können und welche ganzheitlichen Zusammenhänge wichtig sind.
Die Pflanzenheilkunde ist ein wichtiger Bestandteil der naturheilkundlichen Tiertherapie. Du lernst ausgewählte Heilpflanzen, ihre Inhaltsstoffe, Einsatzbereiche und Grenzen kennen. Dabei geht es nicht nur um „welche Pflanze wofür“, sondern auch um verantwortungsvolle Anwendung, Qualität, Dosierung und mögliche Kontraindikationen.
Du bekommst Einblick in die Grundlagen der Akupunktur und ihre Bedeutung innerhalb ganzheitlicher Therapiekonzepte. Du lernst, wie Leitbahnen, Akupunkturpunkte und energetische Zusammenhänge betrachtet werden. Dieses Modul eröffnet dir eine weitere Perspektive auf Beschwerden, Regulation und therapeutische Begleitung von Tieren.
Du erhältst eine strukturierte Einführung in die Grundlagen und Denkweise der Homöopathie. Dabei lernst du, wie Symptome, Konstitution und Individualität des Tieres betrachtet werden. Ziel ist es, diese Methode verantwortungsvoll kennenzulernen und ihren Platz innerhalb der tierheilkundlichen Arbeit einordnen zu können.
Du lernst die Grundlagen der Schüßler-Salze und ihre traditionelle Anwendung im naturheilkundlichen Bereich kennen. Dabei erhältst du einen Überblick über die einzelnen Mineralsalze und deren mögliche Einsatzbereiche. Dieses Modul bietet dir eine leicht zugängliche Methode, die in der Tierheilpraxis begleitend eingesetzt werden kann.
In diesem Modul beschäftigst du dich mit emotionalen Themen, Stressreaktionen und Verhaltensauffälligkeiten bei Tieren. Du lernst die Bachblüten kennen und erfährst, wie sie traditionell ausgewählt und kombiniert werden. Besonders hilfreich ist dieser Bereich, wenn Verhalten, Umfeld, Besitzer-Tier-Beziehung und seelische Belastungen eine Rolle spielen.
Wir empfehlen, dass Du schon 24 Jahre alt sein und ein Bildungsniveau von mindestens eines Realschulabschlusses haben solltest. Im Berufsalltags des Tierheilpraktikers werden häufig die Patienten vorstellig, die schulmedizinisch als austherapiert gelten. In diesen Fällen haben wir es auch immer wieder mit der Frage über Leben und Tod zu tun, aus unserer Sicht muss man sich dem Ernst dieser Lage stellen können. Gleichzeitig empfehlen wir Dir, Dir bewusst zu machen, das eine Selbstständigkeit ein gewisses Maß an Eigenmotivation erfordert. Allerdings ist unsere Erfahrung, dass Tierheilpraktiker für ihren Beruf brennen und sich leidenschaftlich aus- und weiterbilden. Und sich in ihre Fälle tiefgehend reinarbeiten. Wenn Du dazu auch Lust hast, dann ist dieser Beruf genau richtig.
Unsere Ausbildung besteht aus 3 Teilen:
- Unsere Onlinelernplattform - in der Du umfangreiches Videokursmaterial und Skripten findest als Basis der Ausbildung
- die monatlichen Online-Live-Veranstaltungen über 2 Tage zu den verschiedenen Anatomie/Physiologie und Pathologie-Themen
- die Praktika an den beteiligten Standorten hier üben wir in kleinen Gruppen die Anamnese, Befundung, Differentialdiagnostik und entwickeln gemeinsam Behandlungsstrategien für die jeweiligen Praxisfälle.
Du bekommst umfangreiches Lehrmaterial von uns ausgehändigt. Bei den Präsensseminaren bzw Praktika werden Skripte zum jeweiligen Thema verteilt. Ein Lehrbuch an sich gibt es nicht. Bei Online-Seminaren erhälst Du die Skripte per Mail und in unserer Onlineschule gibt es auch zu jedem Thema Skripte zum Herunterladen und Ausdrucken.
Du solltest ca. 5 Stunde pro Woche für das Selbststudium einplanen.
Die Onlineseminare finden ebenso wie die Präsenzseminare am Wochenende statt. Am Samstag und Sonntag jeweils von ca. 9:00 – 17:00 Uhr.
Die Termine werden in der Regel 6 Monate im voraus geplant und in der Ausbildung bekannt gegeben.